Krüger, Johann Gottlob · verlegt von Carl Hermann Hemmerde · leaf 9
Vorrede . chsafen und Wachen sind ein - ander nicht so entgegen ge ? M T I setzt , daß es nicht ein gewisses Mittel darzwifchen geben soll - te , darinnen man sich befin - het , wenn man träumet . Denn wie man leicht zugeben wird , daßein Träumender nicht wache , so muß man ausser andern Seite…
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