[Ein schön] Geistlich Lied/ [Von dem] Waldbruder/ und [einem] Welt-liebenden Jüngling : wie der Waldbruder denselben von seinem bösen Gottlosen Leben abgemahnt/ und ihn also in guten Treuen auff den Weg seiner Seelen Heyl und Seeligkeit gewiesen hat : Nun Höret Ihr Herren und Bauren gleich : In der Melodey/ Was lebet und schwebet/ was Athem nur hat/ [et]c (1691)
[Jacob Anthoni Vulpi] · leaf 1
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