rzierlichen Stirnlöckchen das Extrem des Stils vorAugen stellt. Diese Züge sind in Tafel 239, einemStück der gleichen Epoche, zu einer feinen und gehal-tenen Liebenswürdigkeit gemildert. Erheblich jüngerist die Statue in Abbildung 156, mit der wir in denAnfang des 5. Jahrhunderts kommen. Die… … Abb. 158. Kopf der Deidameia (Taf. 238, Abb. 159). Westgiebel vonOlympia (Abb. 114 a). Wellen der archaischen Zeit gelegt, während es imNacken schon etwas weicher und natürlicher fällt.Von diesem Haar gingen drei große Locken nachvorn, wo sie auf der Brust in drei Stiftlöchern be-festigt waren. Das…
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