nze Merenberg, quittierte die Andernacher Leibrenten seiner Ehefrau in 1387, 89 und 98 (Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 59, S. 71 u. 73, NN. 854, 855 u. 877. Sein Siegel ist zwei Mal erhalten). Im Jahre 1395 wird er, oder sein Sohn, als Hensichin zur Laden bezeichnet.… … erscheint die Behausung zur Laden wieder als der gewöhnliche Wohn- sitz des 1525 zum Mainzer Untervitzthum bestellten Pliilips v. Scliwalbach (Orig.-Urk. im Mainzer Stadtarcliiv; Gudenus, Codex diplom. I, S. 945). Das Erbe zur Laden, das die Gebrüder Erhai-d, Philipp und Bernhart V. Schwalbach, von…