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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 122

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 122
de. Ausgezeichnet ist auchdas Lastende, Ruhende in der Faltungdes Gewandes zum Ausdruck gekommen, .\wi. i:. durch welche eine solch innige Verbin-dung von Bahre und Körper erzielt wird, wie sie in keinem Grabdenkmal desTrecento auch nur annähernd erreicht wurde. Auch in dieser Hinsicht hat… … > Die Maler bevorzugen im Quattrocento, besonders auch im Cinquecento eine Bettform mit zeltarligciuBaldachin, der sehr häufig über dem Thron der Madonna angebracht, dem des Cosciagrabmals sehr nahe ver-wandt ist; als Beispiele seien hier nur genannt: Sodomas Gebuit Mariae in dem Freskenschmuck…

Sepulchral monuments · Sculpture

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