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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 133

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 133
t der jugendliche Zauber weltfreudiger Floren-tiner Frührenaissanceluft. Die architektonischen Details sind zu akademisch korrektund nüchtern gegeben, da ihnen jede persönliche Empfindung mangelt. Aber nicht nur fremde Meister bedienten sich der Kompositionsmotive des Cosciagrabmals, son-dern auch… … denTrecentomotivesnunbefreiend wirkte. Er-möglichte der Baldachindoch in höchst ein-facher Weise, die sonstso schwierige Auf-gabe der Verbindung desSarkophages mit derRückwand. Ganz ähn-lich wie in Venedigwurde er auch in Flo-renz angewandt. Dortkommt der zeltartigeVorhang schon um1420 vor, aber…

Sepulchral monuments · Sculpture

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