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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 135

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 135
ntale Ruhe durch den Kontrast mitdem reichbewegtenGewand der Toten nurnoch gesteigert wird.Trotz des rein male-rischen Motivs übt dasWerk durch die ein-fache Schönheit seinerSilhouette eine archi-tektonische Wirkungaus. Die Engel, diein so durchaus natu-ralistischer Weise denVorhang halten unddabei… … Abb. 5J. jener Engelsgestal-ten, die einige Jahrespäter das Grabmaldes Marzuppini zierensollten. — Weit mehr schliesstsich Bernardos BruderAntonio wieder an dieKomposition des Cos-ciamonumentes in demGrabmal des «gran le-gista» Filippo Laz-zari in San Dome-nico zu Pistoja an,(Abb. 54) eine…

Sepulchral monuments · Sculpture

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