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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 158

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 158
, von Konsolen könnte es uns einen Finjicrzeig fürdie Gestaltung der üesinise geben. Der itaiienisclie Arcliitekt hat die scharfe Verti-kale der Figur Christi, die unvermittelt an dem massigen Gesimse aufläuft, dadurch … Abb. 6S. abzuschwächen gesucht, dass er einen dem Grabmal des Jacopo von Portugal ähn-lichen Vorhang anbrachte. Durch eine Gesimsverkröpfung nach Art des Cheilini-grabmals würde dies Uebel von selbst sich heben. Dasselbe gilt in der Re- i3i konstruklion des Italieners für das Verhältnis des Sockels…

Sepulchral monuments · Sculpture

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