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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 179

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 179
ffensgeist zeichnet sich hier zugleich durch eine er-staunliche Gehaltenheit und feinstes Taktgefühl für das Wesen der einzelnenKünste aus. Wenn je das Wort «versteinerte Musik» bei einem architektonischenWerke seine Gültigkeit gehabt hat, hier ist es zweifellos am richtigsten angewandt.Denn diese… … Abb. 79. Fragment eines römischen Kandehibcrs der Kaiserzeitmit dem Sockelmotiv des Marzuppinigrabmals. Paris, Louvre. C. Die von dem Marzuppinigrabmai abhängigen Grabmonumente. Die Schönheit des Originals kommt oft durch die Kopie dem vergleichendenBeschauer nur um so mehr zum Bewusstsein. Auch am…

Sepulchral monuments · Sculpture

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