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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 236

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 236
n Kunst verdienen. Schon die Bildnisse der beiden Ehegatten (Abb. 98 u. 99), die in den Sockel-streifen jeweils unter dem Sarkophag in einem Medaillon angebracht sind, sind voneiner Lebenswahrheit, die an niederländische Gemälde erinnert. Ganz ohne Pose,schlicht, fast derbrealistisch, werden uns… … .•\bb. 100. Büsti: des Francesco Sassetti. Siehe W.irburg. op. cit, S. 22. iq3 den resolut geschlossenen Mund mit den etwas nach abwärts gezogenen Winkeln,das dicke, keck nach aufwärts stehende Stumpfnäschen, die kleinen, fast ein wenigboshaften Augen und eine niedrige, nicht eben geistvolle Stirne…

Sepulchral monuments · Sculpture

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