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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 280

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nicht beschieden, das entscheidendeWort zur Lösung dieses Konfliktes zu sprechen. Siehe den Aufsatz H. von Tschudis, Jahrb. d. prcuss. Kunstsammlung. Bd. 7. S. 122 ff. * Die Figur des Toten und die der Allegorie sind gleich gross gebildet. Donatello hatte in seiner Berech-nung die stehenden Figuren… … Abb. 123. Giabmal Urbans VI. in den (irottcn des Vatikans. VIII. DIE ENTWICKELUNG DES RÖMISCHEN QUATTROCENTOGRABMALS UNDDIE FLORENTINER GRABDENKMÄLER IN ROM. Vasari erzählt, Mino sei aus Schmerz über den Tod seines Lehrers nach Romübergesiedelt. Tatsächlich waren es die gewinnbringenden,…

Sepulchral monuments · Sculpture

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