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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 289

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 289
lteren Typus desNischenkonsolengrabmals tritt hierdurch deutlich zutage. Doch ist es im wesent-lichen das antike Vorbild, das diese reizvolle Komposition bestimmt hat. Abbil-dung 130 führt eine analog antike Schöpfung vor Augen: in einer rechteckigenNische lagert eine männliche Gestalt auf einer… … L-N •■•■*■■■■^* ..^ Abb. 130. Aniikcs Grabrelier. Rom, X.uikan. Formen dem handwerksmässigen Werke aus der späten römischen Kaiserzeit weitüberlegen. Mino da Fiesole übernimmt nun in dem Grabmal des Francesco Torna-buoni in Santa Maria sopra Minerva diese Komposition (Abb. 133), nur lehnter sich…

Sepulchral monuments · Sculpture

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