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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 298

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 298
ch. Auch die Anbringung des Netzwerkes aus Stuck am Hintergründe, ist nur \ennulungs-weise nach den llorentinischen \orbildern crgiinzt : (inoli nimmt wohl mit Recht zwei Putli als .Schmuck derPostamentchen am Sockel an. — Dazu kommt, das die Siiulen wohl ehemals etwas weiter nach aussen… … MIXO DA FIESOLE GRABMAL DES XICCOLO FORTEGCERRA ROM. SAN CLEMENTS. ,^ J 1 1 domi in sententiis dicciiclis s^navis et constantis animi est habitiis vixit ann. Lllll.nicn . II. D.XlIll . MCCCCLXXIll. Die Bekriiiuingsleiste des Sockels veikiöpft sich über Konsolen, auf denen an-scheinend Putti…

Sepulchral monuments · Sculpture

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