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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 334

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 334
uck einer lebendigenPsyche zu verdeutliciieii. Doch fiiint dies Streben noch nicht zu Konflikten. Alleslöst sich mit einer spielenden Leichtigkeit in Bewegung auf. Die Gestalten derDeckplatte liaben innerhalb des Ganzen in kiinstlerisciier Hinsicht nur einen orna-mentalen Wert. Das schwache Relief,… … .■\bh. 1,)S. .Antonio Po!l,-iiiiolo, Fijjur der «Tliculogia» am Grabmal Sixui» IV., Korn, Si. Pctcr. sondern zumeist auf dem Boden hingelagert erscheinen, nur dürftig von einem Ueber-wurf bedeckt, der die jugendlichen Körperformen nach Möglichkeit den Beschauerbewundern lässt. Sehr treffend sagt…

Sepulchral monuments · Sculpture

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