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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 34

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 34
iedert, die reieli nuisaizierte, in tieni Muster stets wechselnde F-elder einfassen. Anden Schmalseiten steigen hohe Lehnen auf. Ueher das Ganze ist ein mäciitiges Tuchgebreitet, das den Sarkopiiag zu zwei Dritteilen bedeckt, an den Ecken aber den B(»denberührt. Die Faltung ist ebenso einfach wie… … Abli. 7. feierlich wirkendes architektonisches Gepräge verleiht. Die Faltung dieses Tuchesist ein Meisterstück; sie zeigt einen so fein ausgebildeten Sinn für den natürlichenRhythmus der Linie, dass man hier nur die Hand eines bedeutenden Meisters ver-muten kann, dessen Namen zu nennen wir jedoch…

Sepulchral monuments · Sculpture

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