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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 365

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 365
euendie Früchte nur um so herrlicher reifen zu lassen. Nur ein einziger, der noch im innersten Kern seines Wesens florentinisch warund blieb — Michelangelo — deutet uns den Weg an, den die Kunst hätte gehenkönnen. Doch was er in seiner Vaterstadt Bedeutendes schuf, war ihm von Rom inAuftrag gegeben… … Abb. ITL. Michelangelo. FiiissiidL von San Miniato. <Was wir in der Optik und in den anordnenden Künsten überhauptvon feinen Gesetzen des Wohlslandes und der Wohlgestalt, des Eben-oder Uncbenmasses entdecken werden, lindet sein grüsstes Vorbild indem edlen Werke, das überall, wie es scheint, der…

Sepulchral monuments · Sculpture

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