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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 496

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 496
igrabmals, die Draperie ist natürlich auch hier wegzudenken. Die die Wand gliederndenFelder sind rot, ebenso der Grund der Lunettenzwickel; die Ornamente sind braun schattiert,der Sockel wieder durch ein rotes Feld ausgezeichnet. Fol. Gl) (Abb. 225) zeigt eine höchst seltsame Vereinigung… … Abb. JSJ. Grabmals-iklz/e aus JcmCodex <;hiberti. ^^^^ 399 phag und Gliederung der Rückwand dem Marzuppinimonument; Wappen mit Kranz am Sockelstammen vom Brunigrabmal. Ob und inwieweit hier der Meister eigenen Erfindungen nacli-gegangen ist, ist nicht mehr zu entscheiden. Fol. 70. Zeichnung nach…

Sepulchral monuments · Sculpture

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