on Bruch-stein, die Strebepfeiler meist von Ziegeln mit grofsen Bindern in Sandstein. Das Wappen der Schleinitz am südöstlichen Pfeiler dürfte seiner Form nachder Zeit um 1400 angehören uod bezieht sich vielleicht auf Hugold von Schleinitz(f 1422), den bekannten Hofraarschall der Markgrafen… … Fig. 231. Oschatz, Klosterkirche, Querschnitt. 228 Oschatz. Auch das Gesims über diesem Geschofs liegt teilweise im jetzigen Dach. Dasweist darauf hin, dafs das Dach neueren Ursprungs ist als das Achteckgeschofs des Turmes. Auch erkennt man deut-lich, dafs die Südmauer der Kirchenicht im Verbände…
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