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Amtshauptmannschaft Oschatz (1905)

Gurlitt, C · Dresden · leaf 69

An illustration from Amtshauptmannschaft Oschatz, 1905, leaf 69
236 Oschatz. Schon Hoffmann wies 1815 darauf hin, dafs am Klosterbau gebrannte Ton-glieder in umfassendem. Mafse Verwendung fanden. Er sagt: „Von den dreiKreuzgängen wurden zwei 1766 weggerissen, dabei entdeckte sich, dafs die Kreuz-bogen, Türen und Fenstergewände, Kragsteine und Friese aus einer… … Fig. 245. Oschatz, Kloster, Kreuzgang, Ansicht. gebrannten Ziegelmasse bestanden. Von dieser erhielten sich Reste (Fig. 248) inder Nordmauer der Kirche, dort, wo die Gewölbe des letzten um 1830 abgebrochenenKreuzflügels einsetzten. Leider sind die Rippen gänzlich fortgeschlagen. Es sinddies Stücke…

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