Islamische Schriftbänder Amida-Diarbekr, XI. Jahrhundert, Anhang: Kairuan, Mayyâfâriqîn, Tirmidh (1920)
Flury, S. (Samuel) · Basel, Frobenius A. G. · leaf 23
isches Merkmal der individuellen Eigenart dieser Schrift bezeichnen kann. Es handelt sich dabei nicht um eine zufällige Künstlerlaune, sondern um einen gesetzmässigen Entwicklungsprozess, der auf dem Gebiet des islamischen Pflanzenornaments seine genaue Parallele aufweist. Wie dort die… … Abb. 3 sammenhang losgelöst und als selbständiges Ziermotiv behandelt und sogar mit Buch- staben kombiniert, die in früherer Zeit keine Höhenzüge besassen. 2) Die Umgestaltung des ursprünglichen Buchstabenbogens zeigt sich schon in dieser Inschrift: unmittelbar über dem dünnen Ansatzstiel sitzt ein…
Islamic inscriptions
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