Islamische Schriftbänder Amida-Diarbekr, XI. Jahrhundert, Anhang: Kairuan, Mayyâfâriqîn, Tirmidh (1920)
Flury, S. (Samuel) · Basel, Frobenius A. G. · leaf 27
intuitiv nachempfunden hat, erschliesst sich ihr ganzer Gehalt und die toten Buchstaben erscheinen wie lebendige Träger der Phantasie des Künstlers. Dann erst offenbart sich dem Beschauer der geheimnisvolle Reiz dieser Schrift, die in stolzem Rhythmus durch die Fläche schreitet, umgeben und gehoben… … Abb. 5 Buchstabenornament beherrscht um die Mitte des Jahrhunderts die ganze Bandfläche. Die einzelnen Buchstaben werden dabei immer komplizierter; gelegentlich werden sie mit Bandgeflechten bereichert, die nicht organisch mit ihnen verwachsen sind. Über- haupt zeigt sich in der Struktur gewisser…
Islamic inscriptions
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