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Islamische Schriftbänder Amida-Diarbekr, XI. Jahrhundert, Anhang: Kairuan, Mayyâfâriqîn, Tirmidh (1920)

Flury, S. (Samuel) · Basel, Frobenius A. G. · leaf 32

An illustration from Islamische Schriftbänder Amida-Diarbekr, XI. Jahrhundert, Anhang: Kairuan, Mayyâfâriqîn, Tirmidh, 1920, leaf 32
in der Folgezeit eine bedeutsame Rolle spielen. In Rädkän lässt sich nun ihre Herkunft aus dem Läm-Alif, die Karabacek zuerst erkannt hat,2) noch genau nachweisen. Über dem zweiten alläh (vgl. Tafel XIV unten) ist links ein doppelt ver- flochtenes Läm-Alif mit seitlichen Bogen; dann folgt die… … Abb. 8 elemente nicht mehr frei, sondern durch dünne Stiele oder kleine Dreiecke mit der Schrift verbunden. Die übrigen freien Füllmotive bestehen aus Sechs- und Achteck-Sternen (vgl. 6 und 15) und verschiedenartigen Flechtbandmotiven. Unter den letzteren fallen zunächst wieder die Herzgeflechte…

Islamic inscriptions

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