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Islamische Schriftbänder Amida-Diarbekr, XI. Jahrhundert, Anhang: Kairuan, Mayyâfâriqîn, Tirmidh (1920)

Flury, S. (Samuel) · Basel, Frobenius A. G. · leaf 44

An illustration from Islamische Schriftbänder Amida-Diarbekr, XI. Jahrhundert, Anhang: Kairuan, Mayyâfâriqîn, Tirmidh, 1920, leaf 44
kel umgeben; sie kommen daher nicht als selbständige ornamentale Bestandteile zur Geltung, sondern bilden in ihrer Gesamtheit eine gleichtonige, malerische Fläche, von der sich die Buchstaben scharf abheben.2) Diese malerische Wirkung wird dadurch erreicht, dass der Künstler die Verwendung… … Abb. 10 Das Verbreitungsgebiet dieser „Rankenpalmetten“ ist früher schon besprochen worden.3) Obschon die Steinskulpturen der Hakim-Moschee verwandte Formen auf- weisen, kann man das Kairuaner Schriftband nicht von Kairo ableiten, da dort das Verhältnis von Schrift und Ornament, wie wir gesehen…

Islamic inscriptions

Internet Archive · Getty Research Institute · Public domain (published before 1931). Free to use for anything.

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