Islamische Schriftbänder Amida-Diarbekr, XI. Jahrhundert, Anhang: Kairuan, Mayyâfâriqîn, Tirmidh (1920)
Flury, S. (Samuel) · Basel, Frobenius A. G. · leaf 53
s die verflochtenen Alif-Läm von Tafel XVIII mit Vorliebe die mittlere Bandzone betonen. Dieselbe Flächenkomposition, schematisch abgewandelt, zeigt nun auch das späte Flechtband-Kufi über dem Mihrab der Moschee Ala-eddin in Konia.2) Die Schrift bildet hier ein dreistreifiges Band, das sich… … Abb. 15 Bandhälfte, auch sie sind in Mayyäfäriqm zum Teil schon vorhanden (vgl. Tafel XVIII, 1). Der mittlere Zierstreifen wird von den Flechtbandmotiven gebildet und der untere von den niederen Buchstaben. Stilistisch reiner ist ein wahrscheinlich älteres Beispiel dieses dekorativen Flecht-…
Islamic inscriptions
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