Islamische Schriftbänder Amida-Diarbekr, XI. Jahrhundert, Anhang: Kairuan, Mayyâfâriqîn, Tirmidh (1920)
Flury, S. (Samuel) · Basel, Frobenius A. G. · leaf 55
erzug sind zwischen den leeren Fugen kaum noch einige Spuren vorhanden. Abb. 16 gibt einen Ausschnitt aus dem obersten der vier Schriftbänder, die in regelmässigen Abständen um den Turm gelegt sind. Für die Schrift und das Mauer- werk scheint derselbe einheitliche Backstein von ca. 26 cm Länge… … Abb. 16 M, van Berchem hat den Korantext (II 256) eines Teiles der Schriftbänder fest- gestellt. Der Anfang dieses bekannten Verses findet sich am obersten Zierband. Die Lesung wird durch das Fehlen des Stucküberzuges sehr erschwert; die horizontale Ver- bindung der einzelnen Vertikalschäfte kann…
Islamic inscriptions
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