Händchen, die Federvieh füttern und ausgelacht werden, wenn ſie vor dem dreiſt vordringenden Enterichſchnabel retiriren. Händchen, die beim Schluß der Abendſpiele dem Spielkameraden „den Letzten“ (Schlag) geben, gleichſam als Ehrenpfand, daß man ſich am nächſten Abend wieder zuſanmen findet.… … einer noch größern Gefahr ausſetzen, in⸗ dem ſie, mir nichts dir nichts, den Pferden Haare aus dem Schwanz reißen. Händchen, die Stricknadeln, über den Rand von Tiſchplatten oder Fenſterbrettern gelegt melodiſch ſchwirren laſſen.
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz · No known copyright restrictions. Free to use for anything.