n Höhe, die sie in gewisser Hinsicht als denvorzüglichsten Flächenornamenten aller Zeiten ebenbürtig erscheinenlassen (Abb. 27). Die Grundsätze der Behandlung werden allmählichganz besondere, und neue wie uralte Üblichkeiten, z. B. die antikeSymmetrie, sind dabei längst überwunden; dafür tritt eine… … Abb. 33. Svastilsa und Triskele. von diesem Gesichtspunkte aus haben auch sie damals wenigstens aufeinem Gebiete der Kunst Klassisches geschaffen. Es ist hier unumgänglich, nochmals auf die Massenverteilung, aufdie eigentümliche rhythmische Art dieser Zierkunst einzugehen. Wie mehrfach bemerkt,…
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