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Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo (1904)

Burger, Fritz, 1877-1916 · Strassburg : Heitz · leaf 155

An illustration from Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo, 1904, leaf 155
igerweise in Konflikt kommen mussten mit der donatelloschen,subjektiven Formensprache. Erst durch das völlige Verlassen dieses Vorbildesvermochte Michelozzo sich zu einer harmonischen Ausdrucksweise durchzuringen, die er diiicli die Naciiaiimung der Art Liiea della Robbias erlangte. Zwischender… … Abb. 66. Wie hat man nun diese beiden Gestalten an das Grabmal angebracht? Schmarsowmeint, sie seien ähnlich wie die «Engel» des Brancaccigrabmals zu lläupten undFüssen des Toten gestanden. Für diese Annahme würde manches sprechen: vor allem 128 die Flachlieit der Figuren, vielleicht aiicii die…

Sepulchral monuments · Sculpture

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