Vielecke und Vielflache, Theorie und Geschichte (1900)
Brückner, Max · Leipzig B.G. Teubner · leaf 69
er die Enden aneinanderfügt. Es sei nun eine zweiseitige Fläche der Gnmdzahl n mit r Rändern vorgelegt; Fig. 37, n = 4, r = 2. Tordiert man längs eines Querschnittes, der Punkte desselben Randes verbindet, z. B. längs q^, so bleibt die Grundzahl n und ebenso die Zahl r der Rändei- ungeändert, aber… … giebt es — die vorigen Betraclitungen mit berücksichtigt — einseitige Flächen mit beliebiger, gerader oder ungerader Anzahl von Rändern, gleichviel ob n gerade oder ungerade ist. Hat die ursprüngliche zweiseitige Fläche der Grundzahl n ebensoviel, d. h. r = n Ränder (vergl. Fig. 36), so ergiebt…
Polygons · Polyhedra
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